Kostenloser Selbstcheck

Wie abhängig ist dein Unternehmen von dir?

Gerade wenn die Auftragsbücher voll sind, ist schwer zu erkennen, ob der Betrieb verlässlich organisiert ist – oder ob du Fehler, Rückfragen und Ausnahmen jeden Tag persönlich auffängst.

Der Check schaut auf die vergangenen vier Wochen. Du bewertest keine Theorie und musst deine Organisation nicht benoten, sondern ordnest 18 konkrete Alltagssituationen nach ihrer Häufigkeit ein. Deine erste Einordnung erscheint sofort.

  • 18 Alltagssituationen
  • etwa 10 Minuten
  • Ergebnis sofort im Browser
Selbstcheck starten

Worum es geht

Nicht dich bewerten. Den Alltag genauer ansehen.

Es gibt keinen Gesamtscore und kein Etikett wie „gut“ oder „schlecht organisiert“.

Denk bei jeder Frage an die vergangenen vier Wochen. Entscheidend ist nicht, ob es grundsätzlich eine Regel oder ein System gibt, sondern wie häufig die beschriebene Situation wirklich vorkam. Das Ergebnis zeigt dir anschließend, welche konkreten Muster deine Aufmerksamkeit binden.

Nach dem Check

Du bekommst keine Note. Du bekommst einen Anfang.

Die Auswertung soll dir helfen, aus einem allgemeinen Gefühl eine konkrete Beobachtung zu machen.

Was bindet deine Aufmerksamkeit?

Du siehst, welche Alltagssituationen derzeit besonders häufig auftreten und welche davon zuerst genauer betrachtet werden sollten.

Wo kannst du selbst genauer hinschauen?

Passende Fragen und Wiki-Beiträge helfen dir, einen realen Vorgang zu beobachten, bevor du vorschnell eine Lösung auswählst.

Wann lohnt sich ein Gespräch?

Wenn ein wichtiges Problem wiederkehrt, Kunden oder Mitarbeiter es spüren und die Ursache unklar bleibt, kannst du genau diese Situation mit mir einordnen.

Dein Fortschritt0 von 18 beantwortet

Denk an die vergangenen vier Wochen: Wie häufig ist die beschriebene Situation tatsächlich vorgekommen? Wähle „nicht sicher“, wenn dir dazu keine konkrete Beobachtung einfällt.

01 Entscheidungen

Wo warten andere auf dich oder eine einzelne Person?

Mitarbeiter unterbrechen mich, weil sie bei wiederkehrenden Fällen eine Entscheidung oder Freigabe brauchen.

Aufgaben bleiben liegen, bis ich oder eine bestimmte andere Person erreichbar ist.

Ich entscheide Dinge selbst, die andere mit klaren Leitplanken entscheiden könnten.

02 Information und Wissen

Wo wird gesucht, nachgefragt oder aus dem Gedächtnis gearbeitet?

Mitarbeiter fragen mich nach Informationen, die eigentlich im Unternehmen verfügbar sein sollten.

Wenn eine wichtige Person fehlt, können Aufgaben nicht oder nur mit Umwegen weiterlaufen.

Informationen müssen aus E-Mails, Chats, Dateien oder den Köpfen einzelner Personen zusammengesucht werden.

03 Zusammenarbeit und Übergaben

Wo fehlen Angaben oder wandert Arbeit mehrfach hin und her?

Nach einer Übergabe fehlen Angaben, Unterlagen oder ein klarer nächster Schritt.

Arbeit muss korrigiert oder wiederholt werden, weil Erwartungen vorher nicht klar waren.

Vorgänge wandern mehrfach zwischen Personen hin und her, bevor es weitergeht.

04 Verantwortung und Vertretung

Was landet trotz Delegation wieder bei dir?

Eine delegierte Aufgabe landet bei Problemen oder Ausnahmen wieder bei mir.

Auch im Urlaub oder außerhalb meiner Arbeitszeit werde ich für laufende Vorgänge gebraucht.

Mitarbeiter tragen Verantwortung, dürfen die dafür nötigen Entscheidungen aber nicht selbst treffen.

05 Regeln und Routinen

Was wird immer wieder neu erklärt oder improvisiert?

Wiederkehrende Fälle werden jedes Mal neu besprochen, obwohl sie ähnlich ablaufen.

Bei denselben Ausnahmen werde ich immer wieder um eine Entscheidung gebeten.

Mitarbeiter umgehen bestehende Regeln, weil sie im Alltag nicht praktikabel sind.

06 Werkzeuge und Systeme

Wo erzeugt die Technik zusätzliche Arbeit oder Nebenwege?

Unsere Software erzeugt Zusatzarbeit, die es ohne das System nicht gäbe.

Daten werden aus einem System in ein anderes übertragen oder mehrfach gepflegt.

Mitarbeiter führen eigene Listen oder Nebenlösungen, weil die vorgesehenen Werkzeuge nicht ausreichen.

Deine Antworten werden für die Browser-Auswertung nicht gespeichert.

Wichtig

Ein Hinweis ist noch keine Diagnose.

Der Selbstcheck spiegelt deine eigene Wahrnehmung. Er kann zeigen, wo genaues Hinschauen sinnvoll ist – aber nicht, warum ein Problem entsteht.

Nimm deshalb zuerst eine reale Situation aus den vergangenen vier Wochen. Was ist passiert? Wer musste warten oder nachfragen? Welche Information oder Entscheidung fehlte? Damit beginnt eine brauchbare Untersuchung.