Kein Mensch schreibt gern Dokumentation. Und oft veraltet sie auch unbemerkt. Aber gerade im Bereich der Prozesse ist es wichtig, diese gut zu dokumentieren und aktuell zu halten, am besten in Form von SOPs (Standard Operating Procedures). Diese „verbindliche textliche Beschreibung der Abläufe von Vorgängen” dient nicht dem Selbstzweck. Vielmehr ist sie sehr hilfereich bim Onboarding neuer Mitarbeiter bzw. der Übergabe (Urlaubsvertretung).
So richtig genial sind SOPs aber, wenn es darum geht, Abläufe zu optimieren bzw. zu digitalisieren. Dann ist man direkt mitten drin im Geschehen, anstatt erst bim Urschleim anzufangen.
Welche Erfahrungen hast du bisher beim Dokumentieren von Prozessen gemacht? Auf welche Herausforderungen bist du gestoßen? Sprich uns gern dazu an.
Im Framework vertiefen
Eine Prozessbeschreibung ist hilfreich, aber noch nicht mit dem tatsächlichen Ablauf gleichzusetzen. Das Prozessmodell unterscheidet deshalb zwischen vorgesehener und beobachtbarer Ausführung. Der Framework-Begriff Standard erklärt außerdem, welche Funktion eine verbindliche Referenz für Ausführung oder Ergebnis erfüllt.