Wünsch dir was. Nein, wirklich!

Am Anfang frage ich meine Kunden nicht nach Tools – sondern nach ihren Wünschen.
Matthias Sommerfeld

Matthias Sommerfeld

Digitale Organisationsberatung

Inhaltsangabe:

Am Anfang frage ich meine Kunden nicht nach Tools – sondern nach ihren Wünschen.

Denn was bringt die schönste Technik, wenn gar nicht klar ist, wohin die Reise gehen soll?

Darum starte ich jede neue Zusammenarbeit mit einer Wunschliste.
Eine Handvoll Fragen, die den Kopf öffnen und zum Nachdenken anregen.

Diese Fragen sind kein Test – sondern ein Geschenk.
Denn vielen Selbstständigen bleibt im Alltag fast nie die Zeit, in Ruhe darüber nachzudenken.

Und genau daraus entsteht Klarheit: Was soll leichter gehen? Wo willst du hin?
Erst dann ergibt es Sinn, Prozesse aufzubauen, Strukturen zu schaffen und Tools auszuwählen.

Wann hast du dir zuletzt in Ruhe Gedanken über deine echten Ziele gemacht – und was stünde ganz oben auf deiner Wunschliste fürs Business?


Häufige Fragen rund um die Wunschliste für Unternehmer:innen

Warum macht eine Wunschliste für Unternehmer Sinn?
Viele Selbstständige und kleine Unternehmen starten sofort mit dem Tagesgeschäft. Ziele und Wünsche geraten dabei schnell in den Hintergrund. Eine Wunschliste hilft, die echten Prioritäten sichtbar zu machen und Klarheit für die nächsten Schritte zu gewinnen.

Welche Fragen gehören auf eine Unternehmer-Wunschliste?
Typische Themen sind: Wo will ich mit meinem Unternehmen langfristig hin? Welche Aufgaben rauben mir Energie? Welche Prozesse sollen einfacher werden? Und was müsste passieren, damit ich wirklich mehr Freiraum habe?