Wie eine Excel-Datei fast den Betriebsfrieden zerstört hätte – und was wir draus gemacht haben.
Es war eines meiner ersten Digitalisierungsprojekte.
Unternehmen K., Sommerzeit, 30 Mitarbeiter – und Urlaubsplanung per Excel.
Die Datei wurde per Mail herumgeschickt.
Jede:r trug sich ein, speicherte ab, schickte weiter.
Das Problem?
Niemand wusste, welche Version gerade die richtige war.
Und wenn in KW 32 plötzlich drei Kollegen gleichzeitig in den Urlaub wollten – war der Streit vorprogrammiert.
Eltern vs. Nichteltern, Ferien vs. Nebensaison.
Und mittendrin: eine veraltete Datei.
Zusammen mit K. haben wir den Prozess komplett neu aufgesetzt.
Die Lösung:
- Ein zentrales Mitarbeiterportal
- Antrag, Freigabe, Resttage – alles digital und nachvollziehbar
- Auch Krankmeldungen und Sonderurlaub laufen darüber
Ergebnis?
✔️ Klarheit für alle
✔️ Kein Zettelkram mehr
✔️ Und: endlich Ruhe im Karton – auch im Sommer
Und das Beste:
Heute braucht’s dafür keine Eigenentwicklung mehr. Es gibt schlanke, fertige Lösungen für genau dieses Problem.
Welche manuelle Insellösung stört dich bei euch am meisten?
Schickt ihr auch noch Excel-Dateien durchs Unternehmen?
PS: Wenn du denkst, „Ach, so schlimm ist das bei uns nicht“ – frag mal die Kolleg:innen aus der Personalabteilung.