Digitalisierung ist App-Overkill

„Digitalisierung = 1.000 Tools!“ – Nicht mit mir. Du glaubst gar nicht, wie oft ich schon diesen Satz gehört habe: „Wir brauchen nicht noch ein Tool.
Matthias Sommerfeld

Matthias Sommerfeld

Digitale Organisationsberatung

Inhaltsangabe:

„Digitalisierung = 1.000 Tools!“ – Nicht mit mir.

Du glaubst gar nicht, wie oft ich schon diesen Satz gehört habe:
„Wir brauchen nicht noch ein Tool. Wir haben schon CRM, Cloud, Messenger, DMS … und trotzdem läuft’s nicht rund.“

Und genau da liegt der Haken.
Digitalisierung heißt nicht: alles neu, alles Hightech, alles automatisiert.
Digitalisierung heißt: endlich Klarheit.

Statt Tool-Flut geht’s um die Frage:
– Was passiert wann?
– Wer macht was?
– Wo entstehen unnötige Schleifen, weil keiner den Gesamtüberblick hat?

Wenn du bisher gedacht hast, Digitalisierung bedeutet App-Overkill – hier mein Gegenvorschlag:

1. Such dir drei nervige Abläufe aus deinem Alltag.
2. Schreib auf, wie sie aktuell ablaufen – ehrlich, ohne Schönreden.
3. Frag dich: Muss das so kompliziert sein? Oder geht das auch einfacher – mit dem, was wir eh schon nutzen?

Und dann reden wir über sinnvolle digitale Lösungen.
Nicht vorher.

Wenn du beim Aufschreiben schon ins Grübeln kommst: Perfekt.
Genau da fängt echte Digitalisierung an.

PS: Keine Sorge – für den ersten Schritt brauchen wir keinen Tool-Zoo. Nur etwas Hirnschmalz und vielleicht einen Stift. (Papier optional.)