Wie ich aufgehört habe, Kunden 5x dasselbe zu fragen

Wie ich aufgehört habe, Kunden 5x dasselbe zu fragen Früher war das so: Ein Kunde ruft an – und ich wusste erstmal … nichts.
Matthias Sommerfeld

Matthias Sommerfeld

Digitale Organisationsberatung

Inhaltsangabe:

Wie ich aufgehört habe, Kunden 5x dasselbe zu fragen

Früher war das so:

Ein Kunde ruft an – und ich wusste erstmal … nichts.
Letzte Mail? Hat der Kollege geschrieben.
Das Angebot? Lag irgendwo im Projektordner.
Telefonnotiz? Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Also kamen die Klassiker:

„Ich kläre das mal intern.“
„Haben Sie das vielleicht nochmal zur Hand?“
„Oh, das hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm.“

Nicht nur unangenehm – auch unprofessionell.
Vor allem, wenn man sich eigentlich als „digital gut aufgestellt“ versteht.

Irgendwann hab ich’s geändert.

Ich hab mir ein CRM eingerichtet, das wirklich genutzt wird:
Alle Mails automatisch am Kunden, Notizen rein, Angebote verknüpft, Aufgaben getrackt.

Heute?

Ein Klick, alles da.
Ich bin sofort im Thema – auch wenn der Fall Wochen her ist.
Und Kunden merken den Unterschied.

Klarheit schlägt Gedächtnis.
Struktur schlägt Stress.

Wie läuft das bei dir – findest du, was du brauchst, wenn du’s brauchst?

P.S.: Wenn dein wichtigstes Kundenwissen im Kopf vom Kollegen Müller steckt – hoffe besser, er geht nie in Elternzeit. 😅