Wie ich aufgehört habe, Kunden 5x dasselbe zu fragen
Früher war das so:
Ein Kunde ruft an – und ich wusste erstmal … nichts.
Letzte Mail? Hat der Kollege geschrieben.
Das Angebot? Lag irgendwo im Projektordner.
Telefonnotiz? Vielleicht, vielleicht auch nicht.
⠀
Also kamen die Klassiker:
„Ich kläre das mal intern.“
„Haben Sie das vielleicht nochmal zur Hand?“
„Oh, das hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm.“
⠀
Nicht nur unangenehm – auch unprofessionell.
Vor allem, wenn man sich eigentlich als „digital gut aufgestellt“ versteht.
⠀
Irgendwann hab ich’s geändert.
Ich hab mir ein CRM eingerichtet, das wirklich genutzt wird:
Alle Mails automatisch am Kunden, Notizen rein, Angebote verknüpft, Aufgaben getrackt.
⠀
Heute?
Ein Klick, alles da.
Ich bin sofort im Thema – auch wenn der Fall Wochen her ist.
Und Kunden merken den Unterschied.
⠀
Klarheit schlägt Gedächtnis.
Struktur schlägt Stress.
⠀
Wie läuft das bei dir – findest du, was du brauchst, wenn du’s brauchst?
P.S.: Wenn dein wichtigstes Kundenwissen im Kopf vom Kollegen Müller steckt – hoffe besser, er geht nie in Elternzeit. 😅