To Do or not To Do, that is the question!
Mein ganzes Leben lang bin ich immer von Aufgabe zu Aufgabe gehetzt.
Der Berg an To Dos wurde gefühlt immer größer.
Egal, was ich getan habe, ich kam nicht voran!
Ich fühlte mich wie Sisyphos.
Die Tage hatten keine Struktur.
Obwohl ich gearbeitet habe wie ein Ochse, trat ich auf der Stelle.
Und ADHS sei Dank, ließ ich mich auch immer wieder ablenken.
Eben noch an Thema A gearbeitet, reichte ein Anruf oder eine Mail und ich habe mich Thema B zugewandt.
Und gleich darauf Thema C.
Es war zum Verzweifeln.
Zum Haare ausraufen!
Natürlich hatte ich schon von Methoden wie Getting Things Done oder so gehört.
Hielt sie aber für ungeeignet für mich.
Doch eines schönen Tages habe ich es einfach mal probiert:
Ich habe mir eine To-do-Listen-App installiert.
Und sie hat ungelogen mein Leben verändert!
Jetzt wird jede Aufgabe, jedes Thema als Erstes priorisiert und landet dann in der App.
Jeden Abend plane ich die Aufgaben des nächsten Tages.
Jeden Sonntag wähle ich meine „Speerspitze“ der kommenden Woche aus.
Also das große Thema (oder auch zwei), die im Fokus liegen.
Es ist unfassbar, wie effektiv ich seitdem geworden bin!
Alles fließt, ich komme gut voran.
Ablenkungen finden kaum noch statt.
Und durch das „Abhaken“ der erledigten Aufgaben bekomme ich auch ein viel besseres Gefühl dafür, dass ich wirklich etwas geschafft habe.
Insbesondere bei vollen Tagen, die mich früher regelrecht gelähmt haben.
Ich habe immer noch viel zu tun.
Manchmal zu viel.
Aber es ist Struktur drin.
ENDLICH!
Wie regelst du deine kleinen und großen Aufgaben?
Erzähl mir davon!