Digitalisierung ist komplizierte Abläufe vs auf den Punkt

Manche Dinge können so einfach sein. Man nehme einen x-beliebigen analogen Prozess und bilde ihn 1:1 digital ab.
Matthias Sommerfeld

Matthias Sommerfeld

Digitale Organisationsberatung

Inhaltsangabe:

Manche Dinge können so einfach sein.

Man nehme einen x-beliebigen analogen Prozess und bilde ihn 1:1 digital ab.

Fertig!

Super, wir sind digital!

Alles gut, oder?

Nein!

Es ist ja ein bekannter Spruch:

„Wenn Sie einen 💩prozess digitalisieren, dann haben Sie einen 💩 digitalen Prozess.“

Geprägt hat ihn Thorsten Dirks, damals CEO von Telefónica Deutschland.

Und er hat einfach recht!

Wenn wir mit unseren Kunden über das Digitalisieren von Prozessen sprechen, dann in dieser Reihenfolge:

  • Aufnahme des aktuellen Prozesses, wie er gerade gelebt (!) wird
  • Zerlegen in seine einzelnen Schritte
  • Beleuchten, warum die Schritte existieren und was da genau passiert
  • Optimieren des Prozesses, wie er ideal aussähe
  • Abklopfen auf Automatisierungspotenzial
  • Digitalisierung

Das Ziel sollte immer sein, dass Prozesse optimal ablaufen, da nur so wirklich effektiv gearbeitet werden kann.

Und wenn man schon daher geht und einen Vorgang digitalisiert, muss man einfach den anfänglichen Extraaufwand betreiben.

Denn im späteren Alltag zahl sich das durch eine gesteigerte Effizienz aus.

20 … 25 % sind keine Seltenheit!

Diese Einsparmöglichkeit lässt man sonst einfach liegen.

Und 25 % mehr Effizienz bedeutet:

  • 25 % weniger Personalaufwand
  • 25 % weniger Kosten
  • 25 % MEHR an Rohertrag

💡 Die nehmen wir doch gern mit!

Kennst du gute Beispiele für gelungene oder missratene Digitalisierung?