Digitalisierung ist Ableser schicken vs. Smarter Zähler

Viele von uns kennen das noch: Plötzlich hängt ein Zettel im Hausflur, dass der Ableser kommt.
Matthias Sommerfeld

Matthias Sommerfeld

Digitale Organisationsberatung

Inhaltsangabe:

Viele von uns kennen das noch: Plötzlich hängt ein Zettel im Hausflur, dass der Ableser kommt.

Dann heißt es, sich einen Tag freinehmen, weil natürlich nur ein Zeitfenster von 10:00 – 16:00 angegeben ist. Doof!

Aber auch für die Hausverwaltungen ist die klassische Methode mit dem manuell abgelesenen Zähler eine ziemliche Verschwendung von Ressourcen.

Da muss man eine Horde an Ablesern losschicken, die alle Aufgänge und zum Teile alle Wohnungen abklappern müssen. Dann ist doch wieder nicht jeder zu Hause und man muss umständlich erneut raus zum Ablesen.

Ein riesiger Aufwand!

Und ein ziemlich fetter Kostenblock!

Entweder macht die Ablesung der Hausmeister mit – was könnte der alles in dieser Zeit an sinnvollen Dingen tun!

Oder aber es werden dazu extra externe Dienstleister gebucht, die das natürlich auch nicht kostenlos machen.

Zum Glück gibt es dafür eine Lösung, die gar nicht mal so exotisch ist – elektronische Zähler, auch landläufig Smart Meter genannt.

Direkt nach dem Einbau und Inbetriebnahme der smarten Zählwerke ist man den gigantischen Personalaufwand los.

Es fallen auch verschiedene Fehlerquellen weg (Zettel unsauber ausgefüllt, beim Übertragen ins System vertippt, Zahlendrehe, usw.).

Und die Geräte können auch noch mehr, als einmal im Jahr einen Schnappschuss des jeweiligen Zählerstands zu ermitteln.

Aber das ist eine andere Geschichte für einen anderen Tag!

Wie läuft das bei dir? Kommt noch der Ableser persönlich vorbei?

Dann gib doch deiner Hausverwaltung den Tipp, den Schritt in die Zukunft zu wagen.

Wir helfen gern bei der Umsetzung!

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