An Homeoffice scheiden sich ja bekanntlich die Geister.
Mag sein, dass der eine oder andere Chef es aus Angst vor Kontrollverlust nicht mag.
Oftmals scheitert es aber auch ganz handfesten Gründen.
Da gibt es keine Möglichkeit, aus der Ferne auf wichtige Daten zuzugreifen – also muss ein VPN-Zugang eingerichtet werden.
Oder aber die Daten liegen nur auf Papier vor – also muss eine digitale Ablage eingeführt werden.
Wenn das alles klappt, ist die eingesetzte Software nicht onlinefähig – also muss sie über Umwege wie „Remote Desktop“ bereitgestellt werden.
Besser noch natürlich, man achtet bei der Wahl der eigenen Software darauf, dass sie für die Gegenwart gerüstet ist.
Oder die Mitarbeiter sollen bitte weiterhin über die bestehende Festnetznummer erreichbar sein und damit raustelefonieren – also muss man auf Voice-over-IP umstellen.
Das klingt alles nach riesigen Hürden.
Und es sind auch alles Themen, die so manchen Mittelständler erstmal vor Herausforderungen technischer wie personeller Natur stellen.
Aber seien wir mal ehrlich. Nichts von alledem ist wirklich neu, und wer als Unternehmer seine Hausaufgaben gemacht hat, fängt nicht bei null an, wie hier beschrieben.
Und mit dem richtigen Partner kann man all diese Themen Schritt für Schritt angehen und endet mit einem schlankeren, agileren und konkurrenzfähigeren Unternehmen.
Welche dieser Schritte habt ihr bei euch schon umgesetzt?